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"Am Anfang war die Straße"

Internationales Symposium 2025 des GEDOK Mitteldeutschland e. V. wurde von der LEIPZIGSTIFTUNG unterstützt.

"Am Anfang war die Straße"...so der Titel eines Symposiums des GEDOK Mitteldeutschland e. V., dessen Durchführung die LEIPZIGSTIFTUNG 2025 mit 800 Euro förderte.

Am internationalen Symposium vom 23. bis zum 31. August 2025 nahmen 10 professionell tätige Künstler der Bildenden Kunst aus dem In- und Ausland teil. Die Besucher dieser offenen Veranstaltung begegneten den Künstlern in einer normalerweise verschlossenen Situation - der persönlichen Auseinandersetzung von Kunst im Inneren, der technischen Ausarbeitung und deren Weg in die Gesellschaft - so fand die Kunst einen Weg zu den Menschen.

Ohne Eintritt und über den für Jeden möglichen Spaziergang bzw. die Begegnung mit den Teilnehmern des Symposiums entstand damit ein Zugang zu Kunst, deren Entstehungsprozess sonst im Verborgenen bleibt. Das Ergebnis: großformatige Werke für den öffentlichen Raum, die in einer Abschlussveranstaltung präsentiert und danach in der Freiluftgalerie in der Alten Salzstraße - dem VIA REGIA Begegnungsort der GEDOK Mitteldeutschland an der "Kulturstraße des Europarates" gezeigt werden, womit sich der Radius der Besucher ständig erweitert. Mit den vorhandenen Galerien im Inneren des Parkfriedhofs entstand so ein öffentlich begehbarer Kunstraum, der seinesgleichen sucht.

Die GEDOK gründete sich 1926 in Hamburg als GEmeinschaft Deutscher und Oesterreichischer Künstlerinnenvereine, Gründerin ist die Kunstmäzenin Ida Dehmel (1870 –1942). Sie ist das älteste und europaweit größte Netzwerk von Künstlerinnen und Kunstförderern. GEDOK Mitteldeutschland e. V. ist eine von 23 GEDOK-Regionalgruppen, die im GEDOK Bundesverband e. V. organisiert ist, dem mehr als 2.600 Künstlerinnen angehören.