"Und wenn ich mal im Himmel bin..."
LEIPZIGSTIFTUNG unterstützte Projekt zur Erinnerung an Leipziger Sinti und Roma.
2025 stand in der jährlich stattfindenden "Film-Woche gegen das Vergessen" der Kinobar Prager Frühling die Geschichte der Sinti und Roma in Leipzig im Fokus - für die Theaterkompanie Ecolette Vagabundy und das Figurenspiel Steffi Lampe ein geeigneter Anlass, um mit einem gemeinsamen Projekt eine (neue positive) Aufmerksamkeit auf Sinti und Roma, auf die hier früher und jetzt in Leipzig lebenden, anzuregen sowie mit künstlerischen Mitteln und Veranstaltungen die Geschichten, das Leben und die Kultur dieser Menschen in der Stadtgeschichte von Leipzig sichtbar zu machen - und zwar frei von Klischees. Das Projekt wurde von der LEIPZIGSTIFTUNG mit 2.000 Euro gefördert.
In Kooperation mit dem Verein Romano Sumnal e. V. wurde einen kulturell-interdisziplinären Rahmen für ein ganzes Wochenende geschaffen. Neben den Filmvorführungen der Kinobar selbst beinhaltete dieser eine performative Stadtführung, eine Fahrradexkursion, ein Konzert und Zeitzeugen-Gespräche mit öffentlicher Diskussion begleitend im Rahmen der Filmwoche.


